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Kontra K vs. Jindaoui: Zoff-Duell eskaliert

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Nader Jindaoui heizt sein Team an (Foto: Baller League GmbH).

Am 3. Spieltag der Baller League-Saison kommt es zu einer hitzigen Szene, die für Diskussionen sorgt. In einem packenden Spiel zwischen FC Nitro und Beton Berlin treffen zwei prominente Gesichter der Liga aufeinander: Rapper Kontra K und Influencer Nader Jindaoui. Was als spannendes Match beginnt, endet in einer hitzigen Auseinandersetzung auf und neben dem Platz.

Der entscheidende Moment

FC Nitro kämpft sich nach einem 3:6-Rückstand zurück. Kurz vor Schluss steht es 6:6, das Spiel könnte in den letzten Sekunden entschieden werden. Die Besonderheit: Nur noch ein Spieler pro Team ist auf dem Feld – der letzte Angriff gehört Nitro.

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Jindaoui, ehemaliger Profi bei Hertha BSC, läuft auf das Spielfeld, um seinen Mitspieler anzufeuern. Doch als er sich in die Hälfte von Beton Berlin bewegt, stürmt Kontra K auf ihn zu und stoppt ihn mit einem harten Schulter-Check. Jindaoui fällt zu Boden, sofort entsteht eine Rudelbildung. Die Bodyguards von Jindaoui greifen ein und beruhigen die Situation vorerst.

Emotionen gehören dazu – aber wo ist die Grenze?

Die Verantwortlichen der Baller League betonen auf Nachfrage:

  • Leidenschaft und Emotionen sind ein zentraler Teil der Liga.
  • Es gibt Grenzen, und Unsportlichkeiten haben Konsequenzen.
  • Wichtig ist, dass alle Beteiligten respektvoll bleiben und sich nach dem Spiel die Hand geben.

Einige Minuten nach dem Vorfall geht die Diskussion weiter – diesmal außerhalb des Spielfelds. Vor der Halle im Hangar 7 des ehemaligen Flughafens Tempelhof treffen Kontra K und Jindaoui erneut aufeinander. Abseits der Kameras bleibt es verbal hitzig.

Podolski: „Das gehört zum Fußball dazu“

Mitgründer Lukas Podolski nimmt die Situation sportlich. Für ihn sind solche Szenen ein Zeichen von Leidenschaft und Ehrgeiz. Der Weltmeister von 2014 sagte gegenüber der BILD:

„Ab und zu muss es krachen. Das gehört dazu. Mir gefallen Emotionen, weil man dann weiß, es geht um etwas. Danach gibt man sich die Hand und irgendwann ist die Sache vergessen.“ Er betont, dass solche hitzigen Momente den Wettbewerb spannender machen: „Ich liebe diese Gangart. Das zeigt Gewinner-Mentalität und dass einem nicht alles egal ist.“

Kontra K entschuldigt sich

Der Rapper selbst nimmt nach dem Spiel Stellung. In seiner Instagram-Story mit über 1,8 Millionen Followern erklärt er:

„Fußball ist hitzig. Ich wollte den Jungen nur ausbremsen. Leider ist er unglücklich gefallen. Ich habe mich entschuldigt, wir haben uns die Hand gegeben. So ist es manchmal.“

Ob sich Jindaoui verletzt hat, ist nicht bekannt. Fest steht jedoch: Das Duell zwischen FC Nitro und Beton Berlin bleibt in Erinnerung.

Die nächste Runde der Baller League steht bereits an – und es bleibt spannend, ob sich die Emotionen wieder so hochschaukeln.

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