Job-Wechsel: In diesen vier Bereichen ticken Fußball-Millionäre wie alle anderen

Ein Artikel von XING Insiderin Nane Nebel

Um ihr Gehalt müssen sich Profifußballer in der Regel keine großen Sorgen machen. Kleiner Trost: Wenn es um einen neuen Job geht, bewegen sie ähnliche Fragen, wie alle anderen Arbeitnehmenden auch. 

Fangen wir mit einem wichtigen Unterschied an: Deinen Job kannst Du jederzeit wechseln. Du musst nur Deine Kündigungsfrist beachten. Im Profi-Fußball sind Wechsel nur innerhalb der Transferfenster, also in zwei Zeitfenstern pro Jahr, möglich. Bei den Gründen für einen Wechsel gibt es jedoch einige Parallelen.

Wenn der Verein einen Wechsel forciert

Manchmal ist es die Vereinsführung, die die Zusammenarbeit beendet. Sei es, weil der Spieler nicht mehr ins Spielkonzept passt, zu teuer ist oder nicht mehr die Leistung erbringt, die erwartet wird. Dann läuft der Vertrag aus bzw. wird nicht mehr verlängert oder die Spielerin wird mit möglichst hoher Ablöse weiterverkauft. Auch wenn die gesetzlichen Vorschriften in Unternehmen anders als in Fußballvereinen sind, die Gründe sind vergleichbar: andere Unternehmens-Strategien, andere Kompetenzen, Kosteneinsparungen oder auch einfach „frischer Wind“ stehen auf dem Plan. Das Ergebnis ist für den Betroffenen das gleiche: der Job ist weg und die Notwendigkeit besteht, einen neuen zu suchen. Auch wenn einige Fußballer in recht jungem Alter nicht mehr auf bezahlte Arbeit angewiesen sind: für den ganz „normalen“ Arbeitenden gilt das nicht.

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